Musikspiel für Kinder
Ein Familien-Musikspiel, bei dem alle mitspielen können
Der Familienmodus blendet explizite Songs aus und nutzt einen strengen Wortfilter. Die Stufe Leicht macht es jüngeren Spielern einfach.
Kostenlos testen · keine App nötig · alle spielen auf dem Handy
Die Karte für heute Abend
So laufen Familienspiele
„Spielen Kinder mit?“ einschalten
Familienmodus an, Stufe Leicht, Initialen auf den Karten zum Teilen.
Mit Handy oder Tablet beitreten
Den Code auf dem Fernseher scannen. Die Kleinen können sich mit einem Erwachsenen zusammentun.
Auf dem Fernseher spielen
Vorschauen auf dem Fernseher, alle bewerten auf dem Handy.
Was ihr braucht
- Einen Fernseher oder anderen großen Bildschirm, damit Jüngere der Karte und den Songs folgen können.
- Ein Handy oder Tablet pro Person oder pro Paar. Jüngere Kinder können eins mit einem Erwachsenen teilen.
- Einen Erwachsenen als Host. Konten gibt es ab 13; Jüngere treten als Gäste bei, nur mit einem Spitznamen.
- 3 bis 10 Leute. Ein Paar, das sich ein Handy teilt, zählt als eine Person.
- Ein paar Songs im Kopf. Filmmusik und aktuelle Hits gehen immer.
Eine Familienrunde, Schritt für Schritt
- Der Host schaltet „Spielen Kinder mit?“ ein: Familienmodus, Schwierigkeit Leicht und Initialen auf den Teilen-Karten, alles auf einmal.
- Alle scannen den Code auf dem Fernseher und wählen einen Spitznamen. Ein ausgedachter ist am besten.
- Eine Karte wird ausgeteilt. Alle suchen einen passenden Song, und explizite Songs tauchen in der Suche nicht auf.
- Die Songs laufen nacheinander. Alle anderen geben jedem 3, 2 oder 1 Herz, geheim. Den eigenen Song bewertet niemand.
- Die große Enthüllung kürt den Gewinner, der die Wahl des Gewinners bekommt: einen Song seiner Wahl, komplett abgespielt, während alle anderen ohne Meckern zuhören.
- Noch eine Runde? Der Host tippt auf „Nochmal spielen“ und startet das nächste Spiel innerhalb von 20 Minuten: Der Fernseher und alle, die noch auf dem Endbildschirm sind, landen direkt in der neuen Lobby.
Tipps
- Fangt mit der Stufe Aufwärmen an. Sie teilt nur Jahrzehnt-Karten aus, die leicht zu erklären sind: ein Song aus den 80ern, ein Song aus den 2010ern.
- Bei der Schwierigkeit Leicht geht alles, ein Lieblingssong darf also wieder gewählt werden. Praktisch, wenn jemand nur drei Songs kennt.
- Schaltet den Vorschaumodus ein, dann spielt der Fernseher jeden Song und niemand braucht eine Musik-App.
- Lasst den Timer für Jüngere aus. Ist er an, setzt die Runde aus, wer keinen Song hat, wenn die Zeit um ist.
- Helft den Kleinen beim Suchen mit weniger Wörtern: nur der Titel oder nur der Künstler.
- Macht Pause, wann immer ihr eine braucht. „Spiel pausieren“ in der Host-Steuerung ist für Snacks, das Klo und Verhandlungen über die Schlafenszeit da.
Varianten zum Ausprobieren
Große gegen Kleine
Wählt Teams und nutzt „Ich teile ein“, um ein Erwachsenen- und ein Kinderteam zu bilden. Sind die Teams unterschiedlich groß, werden die Bewertungen umgerechnet, damit es fair bleibt.
Auftrittsrunde
Im vollen Spiel kommen auf der Stufe Alles erlaubt Aktionskarten dazu. Bei einer Performen-Karte singst oder spielst du den Song selbst, und alle bewerten die Performance.
Eine Kategorie
Ebenfalls im vollen Spiel: Eine Kategorie teilt alle Karten aus der Kategorie eurer Wahl aus, zum Beispiel Jahrzehnte.
Kürzere oder längere Spiele
Ein kostenloses Spiel hat 2 Runden, das passt gut zu kurzer Aufmerksamkeit. Im vollen Spiel wählt der Host die Zahl der Runden, bis zu 20.
Häufige Fragen
- Ist es für Kinder geeignet?
- Explizite Songs sind ausgeblendet, und Namen können als Initialen erscheinen.
- Für welches Alter ist es?
- Ab 13 kann man ein Konto anlegen; Jüngere spielen als Gäste, während ein Erwachsener hostet.
- Brauchen Kinder ein Handy?
- Sie können ein Handy oder Tablet mit einem Erwachsenen teilen.
- Gibt es einen Chat?
- Nein. Es gibt keinen Chat und keine öffentlichen Profile. Spitznamen sehen nur die Leute, mit denen man spielt.
- Brauchen Kinder ein Konto?
- Nein. Zum Spielen braucht niemand ein Konto, nur einen Spitznamen. Konten sind zum Kaufen da sowie für Statistiken, Ligen und den Verlauf.
- Filtert der Familienmodus auch Namen?
- Ja. Neben dem Ausblenden expliziter Songs nutzt er einen strengeren Wortfilter für Spitznamen, Notizen und eigene Karten.
Familienrunde? „Spielen Kinder mit?“ einschalten und los.
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